SOPHIE ISABEL
URBAN


* 1993 in Euskirchen

seit 10.2015
Kunstakademie Düsseldorf bei
Franka Hörnschemeyer, Jürgen Drescher

10.2013 - 10.2017
Universität Siegen
Studium Kunst & Geschichte


AUSSTELLUNGEN

seit 2017

08.2019
Gruppenausstellung
“ALL IS ONE – LA CITTÀ INVISIBILI”
ÆdT – Am Ende des Tages, Düsseldorf

05.2019
Einzelausstellung
“FEAR AS AN IDEA”
Gold + Beton, Ebertplatz, Köln
>> GOLD+BETON

05.2019
Gruppenausstellung
“Bubble”
Zwischennutzung Neusser Str., Köln

11.2018
Gruppenausstellung
“5P93+MQ”
Kunstinitiative auf Schloss Reuschenberg, Neuss

08.2018
Einzelausstellung
“ORT & GEBRAUCH”
Förderverein aktuelle Kunst e.V., Münster
>> F.A.K 18

10.2017
Gruppenausstellung
“Akademie (Arbeitstitel)”
>> Kunsthalle Düsseldorf

09.2017
Gruppenausstellung bei Sabot/MiMi/faster
zusammen mit
>> Susi Hinz,
>> Matti Schulz,
>> Bhima Griem

vor 2017

05./06. 2015
Gruppenausstellung (SIU)
“mind & matter”
städtische Galerie Haus Seel, Siegen

02.2015
Gruppenausstellung (SIU)
“Neueröffnung”
Zwischennutzung Kölner Str., Siegen






SIMON
WIENK-BORGERT


* 1988 in Baden-Baden

seit 10.2016
Kunstakademie Düsseldorf bei Jürgen Drescher,
Franka Hörnschemeyer,
Thomas Scheibitz

10.2012 - 10.2016
UdK
Universität der Künste,
Berlin

Fakultät Architektur


PUBLIKATIONEN

seit 2017

Ausstellungskatalog der Kunsthalle Düsseldorf „Akademie Arbeitstitel“, 2018
Dana Bergmann, Gregor Jansen, Anna Lena Seiser (Hg.)
Verlag Walter König
978-3-96098-469-6 (ISBN)

Austellungskatalog des F.A.K Münster, 2018

moor magazin ” Nr. 4”, 2017
mehr infos -> hier

vor 2017

Protocol Magazine #8, 2016
“BODEN”
mehr infos -> hier

“Village Textures”
András Pálffy (Ed.)
in the series PÁLFFY EDITIONS, 2014
978-3-902833-52-5 (ISBN)

“Raumstrukturen nach Motiven der Natur. Architekturexperimente und urbane Visionen.”
marc mer (Hg.)
Edition postparadise, 2011
978-3-939774-15-0 (ISBN)




Gemeinsam bilden Sophie Isabel Urban und Simon Wienk-Borgert eine offene künstlerische Kooperative, deren Synergie in der Verschränkung von malerischen Momenten mit architektonischer Konzeption besteht. Sowohl Malerei als auch Architektur wird in ihren Arbeiten im erweiterten Sinne verhandelt und durch eine Vielzahl von Medien vermittelt, die sich den beiden Kategorien entziehen oder ihnen sogar gegenüberstehen.

Durch ihr Interesse am Unbewussten, an Gewohnheiten, sowie der Sprache wird dieser Ansatz ergänzt: 
„Basierend auf alltäglichen Beobachtungen entstehen Installationen mit selbstkritischem Kommentar. Aspekte unserer unmittelbaren Lebenswelt werden isoliert und deren bauliche Struktur mit ihrem malerischen Potential zusammengeführt.“